Feeds:
Artikel
Kommentare

Mit ‘Wolf Haas’ verschlagwortete Einträge

Ich freu mich schon. „Und, was hast Du abgegriffen?“, wird sie fragen. Fröhlich, gut gelaunt, mit diesem Siegerglitzern in den Augen. „Abgegriffen“, das wird sie wirklich so formulieren, meine junge Kollegin, da bin ich mir ganz sicher. Kaum, dass ich mich auf meinen Bürostuhl gesetzt habe. Gut, sie wird diese Frage am Telefon stellen, weshalb [...]

Ganzen Post lesen »

Ob Du’s glaubst oder nicht, so eine Tafel Schokolade kann verhängsnisvoll sein. Fürs Leben an sich, den Blutzuckerspiegel, die Hüften oder fürs berufliche Fortkommen. Denn bloß weil der Herr Simon zu lange überlegt hat, welche Schokoladensorte er der Helena mitbringen soll, standen am Ende eine Entführung sowie sieben Tote – und seinen Chauffeursjob war der [...]

Ganzen Post lesen »

Norbert Scheuers „Überm Rauschen“, Herta Müllers „Atemschaukel“, „Lichtjahre entfernt“ von Rainer Merkel, Clemens J. Setz’ Riesenwälzer „Die Frequenzen“ sowie Stephan Thomes „Grenzgang“ und Kathrin Schmidts „Du stirbst nicht“, das sind sie, die sechs Finalisten beim Deutschen Buchpreis 2009, die sich um die Nachfolge von Uwe Tellkamps „Der Turm“ streiten. Fast schon pedantisch pünktlich hat der [...]

Ganzen Post lesen »

Ha, hab ichs doch geahnt. „Das Leben der Wünsche“ von Thomas Glavinic ist auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2009! Und Wolf Haas’ neuer „Brenner“ auch… Zumindest bei ersterem scheint auch die diesjährige Jury ein bisserl ausrechenbar zu sein…  Hier die gerade eben veröffentlichte vollständige Liste, aus der am 16. September sechs Titel für die [...]

Ganzen Post lesen »

Jetzt ist schon wieder was passiert. Beziehungsweise es wird wieder etwas passieren. Da schlendert man nichtsahnend orchideenmedial durch diverse Verlags-Internetseiten, um dann bei Hoffmann und Campe erfreut zu lesen:
Der Brenner ist wieder da

Wolf Haas hat, obwohl das eigentlich nicht mehr seine Absicht war, einen weiteren Brenner-Krimi geschrieben. „Der Brenner und der liebe Gott“ heißt das [...]

Ganzen Post lesen »

„Geboren werden ist wie in Rente gehen“… Peng. Da steht er, dieser lautstark hingeknallte erste Satz in Stefan Slupetzkys „Lemmings Zorn“. Und der wäre es durchaus wert, in die Riege der besonderen Buchanfänge aufgenommen zu werden. Obwohl es im vierten Fall von „Lemming“ Leopold Wallisch, dem einstigen Kriminaler, nicht hauptsächlich ums Geborenwerden oder Altern geht [...]

Ganzen Post lesen »