Fastfood muss nicht per se schlecht sein. Es ist, wie bei vielen anderen Dingen auch, eine Frage der Qualität. Und so gibt es auch in Sachen Lese-Fastfood mehr oder weniger hochwertiges Futter. Jan Weilers „Mein Leben als Mensch“ dürfte jedenfalls zur eindeutig exquisiteren Sorte gehören. Aber: Die Kolumnen-Sammlung aus dem „Stern“ ist und bleibt eben [...]
Mit ‘Jan Weiler’ verschlagwortete Einträge
Jan Weiler – Mein Leben als Mensch
Veröffentlicht in Gelesenes, Getagged Antonio, Buch, Drachensaat, Jan Weiler, Kolumnen, Larissa Bertonasco, Lese-Fastfood, Stern am 27. Oktober 2009 | 1 Kommentar »
Schon das Durchblättern lohnt…
Veröffentlicht in Sonstiges, Getagged Jan Weiler, Stern, Larissa Bertonasco, Kolumnen, Illustrationen, Heilbronn, La nonna am 1. Oktober 2009 | 1 Kommentar »
Ich bin eigentlich kein großer Freund von Kolumnensammlungen, die zwischen zwei Buchdeckel gepresst werden. Von gewissen Ausnahmen mal abgesehen. In diese Kategorie der Ausnahmen fällt auch, tataa, „Mein Leben als Mensch“ von Jan Weiler. Nicht des geschriebenen Inhaltes wegen. Also noch nicht, denn das Buch ist noch ungelesen. Und den „Stern“ habe ich auch eher [...]
Die Besten in den Dünen 2008
Veröffentlicht in Gelesenes, Getagged Axel Hacke, Bücher, Heinrich Steinfest, Jan Weiler, Literatur, Stieg Larsson, Thomas Glavinic, Top-5 am 29. November 2008 | Kommentar schreiben »
So, was die „Zeit“ kann, kann ich auch. Zumal ich das, was gleich folgt, versprochen habe: Die Top-5 der Dünen-Literatur 2008. Auch wenn das jahr noch ein paar Tage dauert, glaube ich zu wissen, dass sich an dieser Reihenfolge nichts mehr ändert. Denn was mich im Dezember an Lesestoff erwartet, schafft’s entweder nicht in die [...]
Bücher im Sand: „Drachensaat“
Veröffentlicht in Gelesenes, Getagged Buch, Drachensaat, Gesellschaft, Handlungsexzess, Jan Weiler, Literatur, Medien, Psychiatrie am 13. Oktober 2008 | 4 Kommentare »
Traue niemals einem Psychiater… . Das gilt wohl auch für den „experimentellen Therapeuten“ Dr. Heiner Zens. In Jan Weilers neuem Roman „Drachensaat“ schart dieser Zens im „Haus Unruh“ eine illustre Gruppe tragisch Gescheiterter, von der Gesellschaft nicht nur an den Rand Gedrägter, sondern darüber hinaus Geschubster zusammen, um diese mittels des „großen Handlungsexzesses“ von einer [...]

